„Wir rufen die Polizei nicht an“

Um Einbrüche zu vermeiden hat sich (u.a. in den VSA) bewährt, den Einbrechern wissen zu lassen, das man nicht vor hat, die Polizei anzurufen.

Da wir in der BRD mittlerweile eine starke Zuwanderung erleben, wobei viele der „Gäste“ kaum die eigene Sprache lesen können, geschweige denn deutsch oder englisch, müssen wir also doch für bestimmte Besucher solch ein Zettel in den verschiedenen Sprachen verfassen und gut lesbar hängen. Am Besten an verschiedenen Fenster und Balkontüren.

Hier zum Downloaden: wedontcallthepolice

Erklärungen:

  1. Ich habe, anstatt einer Feurwaffe,  einen Compound Bogen gewählt. Zunächst ist ein Bogen ein Sportgerät (Jagdsport u.a.) und keine Waffe: Jeder darf einen solchen besitzen. Ausserdem würden Bögen keine starke Begierde bei nicht eingeladenen Gäste (wie bei Feuerwaffen eher der Fall sein dürfte) erwecken.
  2. Bei manchen Kulturen gilt, so fern ich unterrichtet bin, das Sterben durch Frauenhand als unehrenhaft und man(n) landet nicht im Himmel bei den Jungfrauen sondern in einem unangenehmeren Ort: Deshalb steht bildhaft eine Dame am „Abzug“ (Release nennen das die Compound-Bogenschützen).

 

Vielen Dank an dieser Stelle den Google Translator.

Die Auswahl an Sprachen entspricht in „keinster“ Weise Vorurteile, sondern dient schlicht und ergreifend einer Erhöhung der Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Kommunikation. „;-)“

Sportliche Grüße!

 

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