Klassifizierung von (zivilen) Waffen nach der Tragbarkeit (bez. Maszen und Gewicht)

1. Kubotan
2. Messer / Klappmesser
3. Zwille
4. Pfefferspray (auch CS Spray)
5. Elektro-Shocker
6. SSW (SchreckSchussWaffe)
7. Beil / Tactical Axt
8. Teleskopschlaeger
9. Stock (Wanderstock z.B.)
10. Schwert / Saebel (auch Katana)
11. PistolenArmbrust
12. Baseball-Schlaeger
13. BlassRohr
14. Bogen (mit Pfeile) (insbesonders Compound-Bogen)
15. Armbrust

Diese Liste soll noch an der einzelnen Waffe angepasst werden: Es kann zum Beispiel durchaus sein, dass ein grosses bzw. schweres Messer muehsamer zu transportieren ist als ein kleines Pfefferspray. Also bitte diese Liste nur als Richtlinie zur Kenntnis nehmen.

Folgende Waffen werden im SelbstverteidigungsSeminar behandelt:
– Feuer
– Nunchaku (Verboten in DE gem. WaffenGesetz)
– Totschlaeger (Verboten in DE gem. WaffenGesetz, obgleich eine genaue Definition fehlt)

Wichtige Anmerkung: Bitte beachten, dass Bögen keine Waffe im Sinne des Gesetzes sind, sondern Sportgeraeten!!!

Anmerkung: Es werden in dieser Serie an Klassifizierungen nur Waffen betrachtet: Gegenstaende, die sich als Waffe benutzen lassen aber keine sind, werde ich zunaechst aussen vor lassen (Beispiele: Ketten, Schloesser, Helme, Werkzeuge). Bei Interesse kann ich sie im Selbstverteidigungskurs behandeln.

 

Klassifizierung von (zivilen) Waffen nach der Kampfbereitschaft (d.h. wie schnell die Waffe einsatzbereit ist)

1. Stock (Wanderstock z.B.)
2. Messer / Klappmesser
3. Kubotan
4. Pfefferspray (auch CS Spray)
5. Elektro-Shocker
6. SSW (SchreckSchussWaffe)
7. Beil / Tactical Axt
8. Teleskopschlaeger
9. Baseball-Schlaeger
10. Schwert / Saebel (auch Katana)
11. PistolenArmbrust
12. BlassRohr
13. Zwille
14. Bogen (mit Pfeile) (Compound-Bogen)
15. Armbrust

Folgende Waffen werden im SelbstverteidigungsSeminar behandelt:
– Feuer
– Nunchaku (Verboten in DE gem. WaffenGesetz)
– Totschlaeger (Verboten in DE gem. WaffenGesetz, obgleich eine genaue Definition fehlt)

Wichtige Anmerkung: Bitte beachten, dass Bögen keine Waffe im Sinne des Gesetzes sind, sondern Sportgeraeten!!!

Anmerkung: Es werden in dieser Serie an Klassifizierungen nur Waffen betrachtet: Gegenstaende, die sich als Waffe benutzen lassen aber keine sind, werde ich zunaechst aussen vor lassen (Beispiele: Ketten, Schloesser, Helme, Werkzeuge). Bei Interesse kann ich sie im Selbstverteidigungskurs behandeln.

Büchlein über Selbstverteidigung -Aktualisiert –

Ein Buch über Selbstverteidigung steht hier zum Downloaden zur Verfügung:

Selbstverteidigung (1 MB)

und hier

Selbstverteidigung in besserer Qualität (3,4 MB).

Unter dem Motto: “Fitness ist keine Voraussetzung der Selbstverteidigung” ist dieses Büchlein entstanden.

Das ist auch das Motto der SelbstverteidigungsSeminare 😀

Selbstverteidigung, als Spezialfall eines Kampfes, ist als Verhandlung uber eine Machtausubung durch eine oder mehrere Personen zu verstehen.

Wünsche nun viel Erfolg mit dem Büchlein.

Fragen und Korrekturen, Kommentare und Hinweise; gerne an mich.

Und ALLES GUTE!

Klassifizierung von (zivilen) Waffen nach dem Trainings-Bedarf

1. Pfefferspray (auch CS Spray): Die Handhabung muss „sitzen“.
2. Elektro-Shocker: Die Handhabung muss „sitzen“.
3. SSW (SchreckSchussWaffe): Die Handhabung muss „sitzen“.
4. PistolenArmbrust: Schiessuebung ab und an
5. Armbrust: Schiessuebung ab und an
6. Messer / Klappmesser: Wenige aber gute Techniken sollte man beherrschen, sonst kann ein Messer eine Gefahr fuer den Verteidiger selbst werden…
7. Kubotan: Beim Kubotan das Wichtigste ist das genaue treffen; Viel Uebung
8. Stock (Wanderstock z.B.): Training!
9. Beil / Tactical Axt: Training!!
9. Teleskopschlaeger: Training; das Beherrschen der Waffe soll nicht eine Gluecksache sein
11. Baseball-Schlaeger: Finden Sie heraus, auf welcher Hoehe des Schlaegers die Vibration des Schlags minimal ist (sogenannter Resonanzpunkt ):-) Viel Spass bei der Suche.
12. BlassRohr: Die Handhabung muss „richtig sitzen“.
13. Schwert / Saebel (auch Katana): Viel Training
14. Bogen (mit Pfeile) (Compound-Bogen): Viel und konstanten Training erforderlich
15. Zwille: Die Wiederholbarkeit des Schusses ist eher… Glücksache 😉

Wie Sie sehen, gibt es keine Waffe, die ohne ein Mindestmass an Training brauchbar ist.

Wichtige Anmerkung: Bitte beachten, dass Bögen keine Waffe im Sinne des Gesetzes sind, sondern Sportgeraeten!!!

Anmerkung: Es werden in dieser Serie an Klassifizierungen nur Waffen betrachtet: Gegenstaende, die sich als Waffe benutzen lassen aber keine sind, werde ich zunaechst aussen vor lassen (Beispiele: Ketten, Schloesser, Helme, Werkzeuge). Bei Interesse kann ich sie im Selbstverteidigungskurs behandeln.

 

Klassifizierung von (zivilen) Waffen nach der Anzahl Angreifer die man bekaempfen kann

SSW (SchreckSchussWaffe): 5 und mehr (Munitionkapazitaet, bzw. Anzahl an Magazine im Fall der Pistole).
Pfefferspray (auch CS Spray): 4 und mehr.
Messer / Klappmesser: Abhaengig vom Training (schnell und klein).
Teleskopschlaeger: Abhaengig vom Training.
Stock (Wanderstock z.B.): Abhaengig vom Training.
Kubotan: Abhaengig vom Training.
PistolenArmbrust: 1 Schuss jede 20 Sekunden.
BlassRohr: 1 Schuss jede 20 Sekunden.
Bogen (mit Pfeile) (insbesonders Compound-Bogen): 1 Schuss jede 20 bis 30 Sekunden (Training!).
Armbrust: 1 Schuss jede 30 Sekunden.
Zwille: : 1 Schuss jede 30 Sekunden.
Elektro-Shocker: (Baterie) Bitte Herstellerdaten beachten.
Beil / Tactical Axt: Abhaengig vom Training (kann langsam sein aufgrund der Masse).
Schwert / Saebel (auch Katana): Abhaengig vom Training (kann langsam sein aufgrund der Masse).
Baseball-Schlaeger: Abhaengig vom Training (langsam wegen der Masse!).

Anmerkung: Bei Waffen, die Aufgrund der Masse langsam/unhandlich sein koennen, muss der Verteidiger die Waffe (Laenge, Gewicht, Schwerpunkt, etc) sehr sorgfaeltig und in Bezug auf die eigenen Beduerfnisse auswaehlen!

Folgende Waffen werden im SelbstverteidigungsSeminar behandelt:
– Feuer
– Nunchaku (Verboten in DE gem. WaffenGesetz)
– Totschlaeger (Verboten in DE gem. WaffenGesetz, obgleich eine genaue Definition fehlt)

Wichtige Anmerkung: Bitte beachten, dass Bögen keine Waffe im Sinne des Gesetzes sind, sondern Sportgeraeten!!!

Anmerkung: Es werden in dieser Serie an Klassifizierungen nur Waffen betrachtet: Gegenstaende, die sich als Waffe benutzen lassen aber keine sind, werde ich zunaechst aussen vor lassen (Beispiele: Ketten, Schloesser, Helme, Werkzeuge). Bei Interesse kann ich sie im Selbstverteidigungsseminar behandeln.

 

Klassifizierung von (zivilen) Waffen nach der Distanz der Anwendung

Elektro-Shocker: Armlaenge.
Kubotan: Armlaenge.
Messer / Klappmesser: Armlaenge plus Klinge.
Beil / Tactical Axt: Armlaenge Plus Stiel.
Teleskopschlaeger: Armlaenge Plus Stiel.
Stock (Wanderstock z.B.): Armlaenge Plus Stock.
Schwert / Saebel (auch Katana): Armlaenge Plus Klinge.
Baseball-Schlaeger: Armlaenge Plus Schlaeger (hier muss man beachten, dass der Baseball Schlaeger nur mit Schwung seine Wirkung entfaltet)
SSW (SchreckSchussWaffe): Vom Kaliber abhaengig, bis 1 Meter kann gefaehrlich sein, bis 3 Meter ist die Anwendung sicher, insbesondere Gass/Pfeffer Patronen.
Pfefferspray (auch CS Spray): Fog: ca 1 Meter; Jet, ca 4 Meter, diese Angaben koennen variieren, bitte Herstellerdaten beachten.
BlassRohr: Ca 5 bis 10 Meter.
Zwille: Ca 10 Meter (Training vorausgesetzt).
PistolenArmbrust: Ca 10 bis 20 Meter (Achtung! Die Genauigkeit von Kugeln ist miserabel!).
Bogen (mit Pfeile) (insbesonders Compound-Bogen): Bis ca 50 Meter (Training ist massgebend!!!).
Armbrust: Bis 200 Meter und mehr.

Folgende Waffen werden im SelbstverteidigungsSeminar behandelt:
– Feuer
– Nunchaku (Verboten in DE gem. WaffenGesetz)
– Totschlaeger (Verboten in DE gem. WaffenGesetz, obgleich eine genaue Definition fehlt)

Wichtige Anmerkung: Bitte beachten, dass Bögen keine Waffe im Sinne des Gesetzes sind, sondern Sportgeraeten!!!

Anmerkung: Es werden in dieser Serie an Klassifizierungen nur Waffen betrachtet: Gegenstaende, die sich als Waffe benutzen lassen aber keine sind, werde ich zunaechst aussen vor lassen (Beispiele: Ketten, Schloesser, Helme, Werkzeuge). Bei Interesse kann ich sie im Selbstverteidigungskurs behandeln.

Gesetze, die das Tragen von Waffen verbieten…

„Gesetze, die das Tragen von Waffen verbieten, entwaffnen nur diejenigen, die weder geneigt noch bestimmt sind, Verbrechen zu begehen. Solche Gesetze machen die Dinge schlechter für die Angegriffenen und leichter für die Angreifer; sie dienen eher zur Ermutigung denn zur Abschreckung vom Mord, denn einen unbewaffneten Mann kann man mit grösserer Zuversicht angreifen als einen bewaffneten Mann.“

Thomas Jefferson

Gefunden im: FM (Feld Manual) 90-10 (79)

REFUGEE CONTROL

The control of refugee movements in combat operations is a Military Police responsibility. Measures for controlling civilian refugees are contained in TC 19-7, Straggler and Refugee Control. The most important principle in refugee control is reliance on the host government forces (military/civilian) wherever possible. Frequently, US forces will be totally committed to fighting and therefore unable to provide such support or will have limited refugee control capabilities.

If the host government is incapable of performing this mission, US forces (combat/combat service support) may be required to conduct any or all of the following refugee control measures (TC 19-7):

* Enforcing standfast orders or prohibiting other unauthorized movements.

* Searching and taking custody of enemy agents or other hostile personnel discovered among refugees.

* Screening refugees for suspicious activities, such as detection of infiltration by guerrillas, enemy agents, and escaping members of the hostile armed forces.

* Performing traffic control on designated refugee routes.

* Escorting refugee columns when so directed.

* Directing or diverting refugee columns tosecondary roads and through areas not utilized by military elements.

* Performing police duties, such as traffic control or security, at refugee assembly areas, collecting points, and centers or camps, when directed.

* Enforcing prescribed restrictive measures, such as curfews, identification and pass systems, restricted areas, restraining lines, no-passage lines, checkpoints and roadblocks, travel permits or manifests, licensing or registration of vehicles or prohibitions on the use of vehicles, priorities of movement, and limits on personal belongings.